Monatlich kündbare mobile Internetflatrate
Die o2 Internet Flatrate “Surf Flat M” bietet für 14,99 Euro im Monat eine mobile Internetflatrate mit bis zu mit bis zu 3,6 MBit/s. Der Vertrag kann monatlich mit einer Frist von einem Tag zum Monatsende gekündigt werden.
Ab einem Datenübertragungsvolumen von 1 GB pro Abrechnungsmonat wird die Geschwindigkeit auf maximal 64 Kbit/s gedrosselt. Wer gerne mehr inklusive Volumen mit einer schnellen Internetverbindung haben möchte, kann sich für eine andere Datenflatrate mit bis zu 7,5 GB Volumen entscheiden. Hierbei sind Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 MBit/s möglich.
Mit der o2 Flatrate Internet können Sie innerhalb Deutschlands unbegrenzt mobil im Internet surfen. Wie schon von vielen Dsl Anbietern bekannt, kann auch hier nach 24 Stunden eine Unterbrechung der Verbindung vorgenommen werden. Bei entsprechender Netzverfügbarkeit ist eine Wiedereinwahl möglich.
No commentsGutschein-Aktion der Firma Phonex
Phonex All-in S
Für alle Smartphone-Nutzer hat die Firma Phonex, Tochter der Drilisch Telecom GmbH, attraktive Angebote um das Smartphone optimal und kostengünstig zu nutzen. So bietet etwa der All-in S- Tarif 50 Freiminuten, 50 Frei-SMS und Handy-Internet-Flat. Der Tarif kostet nur 7,95 € monatlich und hat keine Mindestlaufzeit.
Phonex All-in M
Ein Smartphone bietet vielfältige Möglichkeiten. Um die Ressourcen voll ausnutzen zu können und das Ganze auch noch kostengünstig, lohnt es sich, Tarife zu vergleichen. Der All-in M-Tarif der Firma Phonex bietet Smartphone-Nutzern 100 Freiminuten und 100 Frei SMS, sowie Handy-Internet-Flat für nur 9,95 monatlich. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit.
Phonex All-in-Flat
Für alle Sparfüchse mit Smartphone bietet die Firma Phonex den günstigsten All-in-Flat-Tarif Deutschlands an. Dieses Tarifpaket für nur 27,90 € statt 37, 90 € umfasst alles, was ein Smartphone-Nutzer sich wünschen kann. Inbegriffen sind: Mobilfunk-Flat, Festnetz-Flat und Internet-Flat. Der Vertrag hat keine Mindestlaufzeit. Wenn Sie sich bis 31.10.2011 anmelden, wird Ihre Grundgebühr für die gesamte Vertragslaufzeit reduziert. So sparen Sie zu dem ohnehin schon sehr günstigen Tarif zusätzlich noch.
Phonex Mobile Data 1000
Smartphones werden immer leistungsfähiger. Die Geschwindigkeit mancher Mobiltelefone im Internet hält durchaus schon mit der eines Netbooks mit. Um diese Leistung auch nutzen zu können, braucht es einen Internet-Tarif, der die entsprechenden Bandbreiten auch zur Verfügung stellt. Mobile Data 1000 von Phonex tut nicht nur das sondern ist darüber hinaus auch mit 9,95€ im Monat sehr günstig. Das Datenvolumen ist unbegrenzt und auch eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Bis zu 7,2 Mbit/s sind möglich, ab 1GB Datenvolumen pro Monat steht GPRS Bandbreite zur Verfügung. Wenn Sie sich bis 31.10.2011 anmelden, können Sie dieses Angebot sogar einen Monat kostenlos nutzen.
Phonex Kosten Airbag
Fürchten Sie auch die Handy-Kostenfalle? Gerade für Smartphone-Nutzer können durch die Nutzung von Apps schnell Kosten in Höhe von mehreren Hundert Euro im Monat entstehen, ohne dass es bemerkt wird. Um das böse Erwachen wenn die Handy-Rechnung kommt zu vermeiden, hat die Firma Phonex jetzt neu einen Kosten Airbag im Angebot. Gegen einen einmaligen Anschlusspreis von 9,90 € sorgt diese Funktion dafür, dass Sie nie mehr als 35 Euro im Monat zahlen müssen. Für 9 Cent pro Minute und SMS telefonieren Sie in alle deutschen Netze. Es gibt keine Mindestlaufzeit und auch keine monatlichen Fixkosten.
No commentsLTE Nachfolger von UMTS?
Ob man nun einen LTE Tarife Vergleich anstellt oder sich einfach nur über LTE informieren möchte, stößt man immer wieder auf die Frage, ist LTE die neue Lösung für UMTS. Eine solche Frage kann nur in Unkenntnis der Technik gestellt werden, denn beide Technologien erfüllen einen bestimmten Zweck und sind in keiner Weise eine Konkurrenz für einander.
Vor LTE Tarife Vergleich erst einmal die Verfügbarkeit prüfen
LTE wird in Gebieten eingesetzt, in denen kein DSL oder DSL nur mit einer Bandbreite von 384 kbit zur Verfügung gestellt werden kann. Dort kann dann DSL über Funk mit einer Geschwindigkeit von 3000 kbit erzeugt werden. Diese Geschwindigkeit kann Gebietsweise sogar bis auf 7200 kbit ansteigen, wobei die 3000 als feste Größe und die 7200 variabel zu sehen sind. Allerdings sollte vorher ein Test auf Verfügbarkeit gemacht werden, denn in vielen dieser Gebiete ist auch über Funk kein DSL zu bekommen.
UMTS fürs Surfen mit dem Smartphone
UMTS ist Schwerpunktmäßig für Internet via Smartphone gedacht. Hier kann ebenfalls, je nach gebuchtem Tarif eine Geschwindigkeit von 3 bis 7200 kbit erzeugt werden. Die Geschwindigkeit wirkt sich jedoch nicht sehr stark auf den Seitenaufbau aus, da die Seiten in komprimierter Form dargestellt werden.
In einem LTE Tarife Vergleich ist ein Komplettpaket günstiger. Die Telekom bietet Call & Surf via Funk zu einem Preis von 39,95 EUR an. Darin enthalten sind Telefon und Internetflatrate. Bei Nicht Verfügbarkeit ist UMTS eine Alternative im Tarif Wen ‘ n Walk, wobei man hier schon allein für die Internetflatrate fast mehr bezahlt.
No commentsMit Cell Broadcasting genutzen Sendemast ermitteln
Cell Broadcasting biete Mobilfunknetzbetreibern die Möglichkeit Texte auf Handys zu übermitteln, abhängig davon in welcher Funkzelle diese sich befinden. Der Dienst ist für den Endkuden kostenlos, da die Texte nicht an einen spziellen Teilnehmer, sondern stets an alle gesendet wird. Da hierraus Resultiert, dass dieses Angebot kommerziell direkt nicht verwertet werden kann, haben die meisten Netzbetreiber diesen Dienst eingestellt bzw. wie im Falle von e-plus gar nie angeboten.
Indirekt konnte bzw. könnte z.B. durch sponsoring durchaus auch Cellbroadcasting interessant sein, allerdings haben D1 und Vodafone ihre Angebote komplett eingestellt. Da bei diesem System immer bekannt ist, in welcher Fukzelle sich der Nutzer aufhält, können die Botschafte, wie z.B. Wetter oder Verkehrsnachrichten, sehr exakt Regionenspezifisch übermittelt werden.
Lediglich 02 bietet noch Standortinformationen über den Kanal 221 an. Diese werden im Gauß-Krüger-Format als 12 Stellige Zahl ausgegeben. Um nun den Standort des Sendemasten zu ermitteln kann man ganze einfach mit dem Gauß-Krüger-Umrechner den per Cell Broadcasting empfangenen Code in Koordinaten umrechnen lassen. Die ausgegebenen Koordinaten können nun z.B. mit Google Maps betrachtet und beispielsweise mit der o2 Mobilfunkstandort Datenbank abgeglichen werden.
Der schweizer Mobilfunknetzbetreiber Swisscom bietet auf Kanal 50 eine Ortsangabe. Wenn Cell Broadkasting auf dem Handy aktiviert ist, wird so direkt auf dem Display der Aufenthaltsort bzw. die Region eingeblendet.
Um Cell Broadcasting zu aktivieren muß auf dem Handy die entsprechende, oftmals ziemlich versteckte Option im Menü eingeschalten werden.
Cell Broadcasting funktioniert nur im GSM Netz, nicht aber in UMTS Netzen.
No commentsKostenstopps und Flatrates im D-Netz
Auf dem Mobilfunkmarkt hat sich in letzter Zeit, nicht nur bei Datenverbindungen so einiges getan. So bieten mittlerweile auch einige Anbieter sogenannte Kostenstopps im D-Netz an.
E-Plus und O2 haben die monatlichen Preisobergrenzen schon seit längerer Zeit, auch über zahlreiche Mobilfunkdiscounter wie z.B. simyo, blau.de oder fonic vermarktet. Nun sind solche Angebote auch bei D-Netz Discountern zu haben. DeutschlandSimPremium bietet einen Kosten-Stopp bei 49 Euro an. Hierbei zählen alle entstandenen Kosten für Inlandsgespräche, SMS und mobiles Internet. Unterhalb dieses Betrags fallen pro Gesprächsminute und SMS 9 Cent an. Genutzt wird das Netz von Vodafone. Wer es etwas günstiger haben möchte, kann auf Deutschlandsim mit einem Kosten-Stopp bei 35 Euro zurückgreifen. Hierbei wird das Mobilfunknetz von o2 genutzt.
Wer von vorne herein schon weiß, dass der Kostenstopp monatlich überschritten macht, für den kann es Sinn machen eine klassische Flatrate zu Buchen. Hierbei fallen feste Gebühren an, unabhängig davon wieviel, oder wie wenig man telefoniert. Die 1&1 All-Net-Flat kostet bei einer 24 monatigen Vertragslaufzeit 29,99 Euro im Monat. Hiermit kann kostenlos in alle deutschen Mobilfunknetze und ins gesamte dt. Festnetz telefonieren werden. Genutzt wird das Mobilfunknetz von Vodafone. Ebenfalls inklusive ist eine mobile Internetflatrate, die allerdings ab einem Übertragungsvolumen von 500 Mb gedrosselt wird. Sms kosten 19,9 Cent und sind nicht inklusive. Eine SmS Flat kann optional für 9,99 Euro im Monat dazugebucht werden.
Aber auch wer keine Flatrate oder Kostenstopp möchte kann richtig günstig in den D-Netzen telefonieren.
Mit discoTEL SMART beispielsweise telefonieren Sie im Vodafone Netz für 7,5 Cent pro Minute und SMS.
Mit discoTEL CLASSIC telefonieren Sie im D-Netz für rechnerisch ebenfalls 7,5 Cent pro Minute und SMS Hier erfolgt allerdings eine Abrechnung über 8 Cent pro Minute, der Bonus von 0,5 Cent wird am Ende des Jahres auf die Handyrechnung gutgeschrieben.
Umts Tagesflatrates
Wer zu hause einen schnellen Internetanschluss beitzt, benötigt nicht unbedingt eine Umts Flatrate. Hier lohnen sich oftmals auch sogenannte Tagesflatrates. Hier entehe, anderst als bei herkömmlichen Flatrates nur dann Kosten, wenn der Stick auch genutzt wird.
Auf der anderen Seite lässt sich so auch die bei herkömlichen Umts Flatrates meist obligatorische Drosselung nach 5 Gb Datentransfer im Monat umgehen.
Die Tagesflatrates gelten meist nicht volle 24 Stunden, sondern je nach Anbieter, bis zum Ende des Tages oder auch nur 12 Stunden.
Bei der Pro7 Umts Tagesflatrate sind beispielsweise 1 Stunde oder 12 Stunden, oder auch 3 und 7 Tage buchbar. Die Angebote beinhatlen jeweils 1 GB Traffic. Nach verbrauch des Gigabytes wird die Verbindung automatisch getrennt. Bei einem Preis von 0,77 Euro pro Stunde, kann man also (zumindest theoretisch) schon für 7,77 Euro 10 Gb schnellen, mobilen Datenverkehr kaufen. Allerdings eben mit der Zeitbegrenzung von in diesem Beispiel 7 Stunden. Wer sich für die 3-Tages-Flatrate entscheidet kann zwar länger mobil online bleiben, hat aber ebenfalls nur 1 GB Datenvolumen zur Verfügung. Eine 30 Tage Flatrate ist hier ebenfalls buchbar, allerdings sind zum Preis von 19,99 Euro zahlreiche andere mobile Flatrates mit einem Datenvolumen von 5 Gb ohne Drosselung auf dem Markt.
Bei diesem Angebot wird das Mobilfunknetz von Vodafone genutzt.
Als besonderes Feature können Kunden auf der Webseite von Pro7 kostenlos mobil surfen.
Auch einige Supermärkte bieten interessante Tagesflats an: Bie Penny gibts eine Tagesflatrate für 2,49 Euro, welche 0.00 Uhr bis 23.59 Uhr gilt und 500 MB Datenvolumen beinhaltet. Nachverbrauch der 500 Mb wird die Verbindung lediglich auf Gprs Niveau gedrosselt, nicht aber vollständig gekappt. Genutzt wird das D1 Mobilfunknetz.
Aldi bietet ebenfalls eine Tagesflatrate an. Diese kostet 1,99 Euro pro 24 Stunden. Genutzt wird hier das Mobilfunknetz von e-plus. Die Geschwindigkeit wird ab einem Volumen von 1 GB.
Wer allerdings tatsächlich aussschließlich mit dem Umts Stick online ist, wird mit Tagesflatrates in den meisten Fällen teurer fahren, als mit den herkömlichen, bei 5 GB Traffic gedrosselten Flats.
No commentsUmts Empfang verbessern
Umts Surfsticks sind relativ klein. Das wirkt sich selbstverständlich auch auf die integrierte Antenne aus. In einem gut Versorgten Gebiet ist Umts Empfang auch mit den integrierten Antennen problemlos möglich. Wer aber an Umts Randgebieten wohnt, kann sich einigen Tricks bedienen.
Die einfachste und zudem noch völlig kostenlose Methode ist ein Standortwechsel des Computers innerhalb der Wohnung. Oft herrschen in einem anderen Raum schon andere Empfangsbedingungen. Auch innerhalb eines Zimmers kann der Empfang variieren. Oft ist in Nähe eines Fensters ein besserer Empfang zu erzielen. Allerdings ist dies auch immer vom Standort des nächsten UMTS Senders abhängig. Auch ein geöffnetes Fenster kann den Empfang verbessern.
Sollte ein Standortwechsel des Computers nicht in Frage kommen, empfiehlt sich der Kauf eines USB Verlängerungskabels. Dieses wird einfach mit dem Usb Anschluss des Pc verbunden und der Umts Stick wird am Ende des Verlängerungskabels eingesteckt. Hierdurch entsteht eine höhere Flexibilität bei der Platzierung, ohne das der Standort des Computers gewechselt werden muß. Ein entsprechendes Verlängerungskabel inklusive Standfuss kostet nur wenige Euro und kann den Empfang schon dadurch verbessern, dass der USB Stick nicht mehr direkt in den elektrischen Feldern des Computers steht.
Sollte dies nicht zu einer Verbesserung des Umts Signals führen, kann man auf eine externe Antenne zurückgreifen. Mit Richtantennen lassen sich zum Teil erstaunliche Ergebnisse erzielen, so dass auch in Gebieten in denen man ohne externe Antenne überhaupt keinen Umts Empfang hatte auf einmal sogar hsdpa und hsupa Verbindungen möglich sind. Eine gute Umts Richtanenne erhält man inklusive 10 Meter Anschlusskabel bereits für 50 Euro. Zu beachten ist hierbei das die Antenne, wie der Name schon vermuten lässt, auch tatsächlich auf den Umts Sender ausgerichtet werden muß. Außerdem gilt es zu beachten, dass nicht jeder Umts Surfstick auch einen Anschluss für externe Antennen besitzt. Die Montage sollte idealerweise im Freien erfolgen. Schon kleine Veränderungen in der Ausrichtung können die Signalqualität wesentlich beeinflussen, da bei entsprechenden Entfernungen auch eine leichte Änderung des Winkels auf die gesamte zu überbrückende Strecke große Auswirkungen hat.
Da hierbei ein Kabel nach Außen verlegt werden muß und bei erfolgreicher Installation Umts wiederrum nur am an die Antenne angeschlossenen Computer verfügbar ist, gibt es eine noch kompfortablere Lösung zur Verbesserung des Umts Empfangs.
Ein sogenannter Mobilfunkrouter kann an einem beliebigen Standort im Haus aufgestellt werden. Die Simkarte für den Umts Zugang wird direkt in den Mobilfunkrouter eingesteckt. Ein Umts Surfstick ist hierbei nicht mehr notwendig. Der Computer oder Laptop wird über Wlan mit dem Mobilfunkrouter verbunden. Hierdurch entsteht einerseits der Vorteil, dass der Router an einem beliebigen Standort aufgestellt werden und somit die Stelle mit dem besten Empfang gewählt werden kann. Andererseits kann dieser Router dank externem Anschluss auch noch mit einer Umts Richtantenne kombiniert werden.
Wer also beispielsweise die Möglichkeit hat den Router auf dem Dachboden zu platzieren, kann in vielen Fällen auf Grund des erhöhten Standorts sowieso schon mit einem besseren Empfang rechnen. Wenn nun der Umts Router noch mit einer auf dem Dach angebrachten Richtantenne kombiniert wird, lassen sich u.U. verblüffende Ergebnisse erzielen.
No commentsUmts Tagesflatrate nicht immer 24 Stunden nutzbar
Bei Tagesflatrates gilt es zu beachten, dass diese nicht grundsätzlich für 24 Stunden, sondern oftmals nur für einen Kalendertag gelten. Wenn man also erst Abends beginnt die Tagesflatrate zu nutzen, verbleiben nur einige Stunden.
Die Vodafone Umts Tagesflatrate gilt für 24 Stunden und bis zu einem 1 Gb Datenverkehr. Die Umts Tagesflat von Vodafone kostet 3,95 Euro. 15 Minuten kosten hier 0,49 Euro und wer 7 Tage Vodafone Prepaid Internet nutzen möchte bezahlt 12,95 Euro.
Günstiger geht es beispielsweise mit dem Congstar Prepaid Internet Stick. Hier bezahlt man nur 2,49 Euro. Allerdings ist hierbei die Nutzung nur ein Kalendertag und keine 24 Stunden möglich. Gedrosselt wird ab einem Datenaufkommen von 500 MB.
Noch günstiger geht es mit dem Mobilfunkdiscounter Blau. Hier kann man für 2,40 Euro volle 24 Stunden lang mobil surfen. Gedrosselt wird erst ab 1 GB Datenübertragung. Blau.de bassiert auf dem Mobilfunknetz von E-plus.
Die verschiedenen Angebote haben also stets Vor- und Nachteile welche das zur Verfügung stehende Volumen und Nutzungszeit betreffen. Auch die Geschiwndigkeit der Umts Verbindungen schwanken je nach Netzbetreiber. Außerdem ist zu beachten, dass Tagesflatrates nur dann sinvoll sind, wenn das mobile Internet nur sporadisch genutzt wird. Wer mehr als 10 Tage im Monat mobil surfen möchte, sollte eine mobile Umts Flatrate ohne Zeit und Volumenbegrenzung in betracht ziehen.
No commentsMobook – UMTS-Flatrate für weniger als 20 Euro
Der österreichische Mobilfunkdiscounter Mobook bietet zur Zeit ein besonders lukratives Neukundenangebot. Mit einer Ersparnis von bis zu 240 Euro können Kunden rechnen, die jetzt eine UMTS-Flatrate bei Mobook bestellen.
Statt, wie sonst üblich, für die UMTS-Flatrate 29,95 Euro je Monat zu verlangen, kostet die UMTS-Flat im Aktionszeitraum nur 19,95 Euro je Monat und das während der gesamten Vertragslaufzeit (24 Monate). Während man in Deutschland das verbilligte Internet meist nur 3-6 Monate bekommt, können sich die Österreichischen Kunden also über ein Angebot freuen, welches seines gleichen sucht.
Zusätzlich haben alle Neukunden die Möglichkeit, für nur 19 Euro (einmalig) einen UMTS-Surfstick mitzubestellen. Abgesehen vom Monatspreis (19,95) und den einmaligen 19 Euro für den UMTS-Surfstick fallen bei Mobook übrigens keine weiteren Kosten an. Dies bedeutet, dass der Kunde keinen Anschlusspreis zahlen muss. Wer sich nicht für 24 Monate binden möchte, zahlt übrigens auch bei einer Laufzeit von 6 Monaten nicht mehr. Der Haken ist allerdings, dass der Surfstick dann 69 Euro einmalig kostet.
Wer übrigens mehr als 5 Gigabyte Daten verbraucht, hat nichts mehr von den 7,2-Megabyte Geschwindigkeit denn danach wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt.
No commentsLTE-Ausbau durch Kooperationen der Netzbetreiber?
Wurde bisher beim UMTS-Ausbau getrennt agiert, können sich alle drei LTE-Lizenzinhaber vorstellen, beim Ausbau des LTE-Netzes zusammenzuarbeiten. Dies berichtet die „Financial Times Deutschland“ in einer aktuellen Meldung.
Unter anderem Zitiert die Wirtschaftszeitung den Telekomchef mit folgenden Worten: “Es wird möglicherweise zu Kooperationen kommen.” .
Das dies nicht ausgeschlossen ist, beweisen Gespräche der drei Konkurrenten (Telekom, Vodafone und O2). Des Weiteren gab die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt schon bekannt, dass sie nichts gegen eine Zusammenarbeit einzuwenden hätten.
Eine Zusammenarbeit hätte vor allem für den kleinsten Provider (o2) eigentlich nur Vorteile. Alle drei Unternehmen würden Geld Sparen. Kapital, welches man dringend fürs Marketing benötigt. Denn alleine die Lizenzen haben die drei Unternehmen fast 4 Milliarden Euro gekostet. Da einer der Auflagen vorsieht, dass LTE erst auf den „weißen Flecken“, also auf Dörfern, aufgebaut werden muss, würden sich die Unternehmen Millionen sparen. Ein positiver Nebeneffekt wäre es übrigens, dass die Umwelt geschont wird, denn ein Sendemast belastet die Umwelt weniger als drei Sendemasten.