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Mobiles Internet per Umts, Hsdpa und Hsupa



Hellomobil Postpaid Tarif

Die Preise für Gespräche per Handy fallen immer weiter. Während die Betreiber welche das D Netz nutzen bei Discountern zumeist noch einige Cent teurer sind, kann beispielsweise im Netz von o2 schon für 6 Cent pro Minute telefoniert werden. Der Preis gilt rund um die Uhr und in alle innländischen Handynetze und ins Festnetz. Eine Grundgebühr fällt nicht an, auch gibt es keine Vorgaben wieviel Umsatz generiert werden muß.
Zwar sind auch Allnet Flatrates mittlerweile für unter 20 Euro zu haben, dennoch sind bei Minutenpreisen von 6 Cent einige ausgiebige Telefongespräche möglich und man bleibt trozdem noch deutlich unter den Kosten für eine Allnet Flat. Zudem fallen wenn man, beispielsweise auf Grund eines Auslandsaufenthalts, nicht mit dem Handy telefoniert auch keine fixen monatlichen Kosten wie bei einer Allnet Flatrate an.
Bei Hellomobil kann für 6 Cent rund um die Uhr telefoniert werden. Das Versenden von SMS kostet ebenfalls 6 cent. Bezahlt werden kann wahlweise prepaid oder postpaid per Bankeinzug.
Bei den derzeitigen Preis lohnt sich eine Allnetflat für das Handy ungefähr ab monatlich 280 Gesprächsminuten also 4 Stunden und 40 Minuten. Das entspricht etwas über 9 minuten pro Tag, wobei der Voteil besteht, dass wenn man pro Abrechnungszeitraum im Tagesdurchschnitt mehr telefoniert bei einer Allnet Flatrate keine höheren Kosten für das Telefonieren entstehen und dem Nachteil, dass bei einer geringeren Nutzung ebenfalls die kosten für die Flatrate anfallen.

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Smartphone – Mobilfunkgeräte der Zukunft

Das Smartphone zählt zu den beliebtesten Mobilfunkgeräten und ist bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Das gewöhnliche Handy hat ausgedient, was auf die Vorzüge der modernen Mobilfunkgeräte zurückzuführen ist. Ein Smartphone vereint ein Personal Digital Assistent (PDA) mit einem klassischen Mobiltelefon. Aufgrund der unzähligen Funktionen kann ein Smartphone mit einem Minicomputer verglichen werden. Neben Anmerkungen ist es möglich, Notizen, persönliche Daten und Termine zu vermerken. Diese vielfältigen Funktionen erleichtern den Alltag und werden durch unzählige Apps abgerundet. Aufgrund der Verbindung zum mobilen Internet wird ein Smartphone kombiniert mit einer Flatrate angeboten. Die Kosten bleiben dank der vertraglich fest vereinbarten Summe überschaubar. Viele Mobilfunkverträge müssen innerhalb einer vertraglich vorgegebenen Frist gekündigt werden. Erfolgt keine Kündigung innerhalb der vorgebenden Fristen, verlängern sich die Handyverträge automatisch um ein Jahr. Eine Vertragsverlängerung ganz einfach bei Logitel erfolgt ebenso wie bei anderen Handynetz-Anbietern automatisch.

Smartphone – handlich und effektiv
Erfunden wurde das Smartphone, um dem klassischen Geschäftsmann die Organisation des Alltags zu erleichtern. Die Effektivität der Geräte führte dazu, dass im Nu der Normalverbraucher die Vorzüge für sich entdeckte. Der Geschäftsmann nutzt die integrierten Funktionen für ein effektiveres Erledigen von Aufgaben. Der normale Einsatz eines Smartphones dient hauptsächlich der Nutzung von Apps und diversen Spielen. Apps eignen sich, um ein mobiles Handy den eignen Bedürfnissen individuell anzupassen. Eine aktuelle Navigation oder DB-Fahrplan-App sowie Stau-App und unzählige andere hilfreiche und nützliche Apps können heruntergeladen werden. Die ursprüngliche Nutzung eines Handys in Form einer guten Erreichbarkeit wurde durch eine vielfältige Nutzbarkeit ersetzt.

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Echte Mobilität für die Rufnummer: Wie Sie jederzeit mit Ihrer Handynummer umziehen können

Noch vor kurzer Zeit standen Verbraucher, die Handytarife vergleichen und den Anbieter wechseln wollen, vor einem großen Problem: Die Mitnahme der Rufnummer zum neuen Anbieter war nur ab 123 Tagen vor, beziehungsweise bis zu 85 Tagen nach dem Vertragsende möglich. Wer dieses Zeitfenster nicht einhielt, bekam beim neuen Anbieter eine neue Nummer und musste diese mühselig an alle Kontakte verteilen. Dieses Problem dürfte mit der Möglichkeit zur vorzeitigen Mitnahme der Rufnummer der Vergangenheit angehören.

Die Vorteile der vorzeitigen Mitnahme der Rufnummer

Seit Mai 2012 bestimmt das Telekomunikationsgesetz, kurz TKG, dass jeder Mobilfunknutzer seine Rufnummer unabhängig von einer Kündigung beim alten Anbieter zum neuen Anbieter portieren kann. Die Mitnahme ist damit nicht nur unabhängig vom Zeitpunkt der Kündigung, der alte Vertrag muss nicht einmal mehr gekündigt werden. Wer es wünscht, kann also seinen alten Vertrag mit einer neuen Nummer weiterlaufen lassen, und nutzt dann die alte Nummer mit dem neuen Vertrag.
Einen Nachteil hat die Möglichkeit der Rufnummernportierung jedoch auch: Normalerweise ist die Netzzugehörigkeit einer Rufnummer durch die Vorwahl erkennbar. Es ist zu erwarten, dass jetzt noch mehr Nutzer von der Möglichkeit der jederzeitigen Rufnummernmitnahme Gebrauch machen und den Anbieter mit ihrer Nummer wechseln. Dann stimmen die Vorwahlen aber nicht mehr mit den Netzen überein. Wer nun zum Beispiel eine Flatrate für Anrufe in das Mobilfunknetz eines bestimmten Anbieters hat, muss erst eine Netzabfrage durchführen, um herauszufinden, ob sich die jeweilige Nummer tatsächlich im richtigen Netz und damit im Geltungsbereich der Flatrate befindet.

So funktioniert die vorzeitige Rufnummernmitnahme

Trotz dieser kleinen Unannehmlichkeiten dürfte die Möglichkeit der jederzeitigen Portierung der Handynummer für viele Nutzer sehr gelegen kommen. Sie können den Anbieter – falls beispielsweise der Tarif nicht mehr zum Nutzungsverhalten passt oder das gewählte Netz am eigenen Standort schlecht verfügbar ist – nun jederzeit wechseln und dabei ihre Nummer behalten. Hierfür muss die Portierung zunächst beim alten Anbieter beantragt werden, wofür eine Gebühr zwischen 20 und 30 Euro anfällt. Dann wird die freigegebene Nummer dem neuen Anbieter mitgeteilt. Dieser aktiviert nun kostenfrei eine neue SIM-Karte mit der alten Nummer. Der Mobilfunk-Anbieter DeutschlandSIM hat für Interessenten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur erfolgreichen Rufnummernmitnahme hier in einer Übersicht zusammengefasst.

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Handy Allnet Flatrates

Flatrates, mit denen in alle Netze telefoniert werden kann, sind günstiger denn je. Mittlerweile bieten viele Anbieter die mobile Internetnutzung einschließlich Gespräche in jedes Netz für 20 Euro pro Monat an (bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten). Frei-SMS sind häufig aber nicht enthalten. Pro SMS muss der Nutzer dann noch zwischen 9 und 19 Cent bezahlen. Wer gern und viel „simst“, kann eine SMS-Flatrate nachträglich hinzubuchen. Je nach Anbieter werden hierfür zwischen 5 und 13 Euro fällig. Kostenlose Alternativen sind zum Beispiel Messenger-Apps, mit denen bei einer bestehenden Internetverbindung ebenfalls Nachrichten versenden können.

Bei allen Allnet Flatrates sollte außerdem auf die Netzqualität geachtet werden. Diverse Tests haben ergeben, dass Anbieter wie T-Mobile und Vodafone eine bessere Netzqualität bieten als E-Plus oder O2. Allerdings sind die Angebote der „besseren“ Anbieter mit mindestens 30 Euro pro Flatrate entsprechend höher. Grundsätzlich empfiehlt es sich, ein Angebot zu wählen, das zum jeweiligen Nutzungsverhalten passt.

Es ist also nicht „alles inklusive“?

Nein. Der Name „Flat“ beschreibt zwar eine pauschale Abrechnung aller Dienstleistungen. Es gibt jedoch einige Einschränkungen bei den Handy Allnet Flatrates. Die Flats sind auf das Bundesgebiet beschränkt. Gespräche ins oder im Ausland werden zusätzlich berechnet. Darüber hinaus gibt es deutliche Abweichungen bei „All-in-Flats“ und „Full-Flats“.

Eine Datenflat ist für Smartphone-Besitzer heute obligatorisch, damit das Gerät in vollem Leistungsumfang genutzt werden kann. Sie aber nicht zwangsläufig bei allen Angeboten inklusive. Wer ausschließlich telefonieren oder Kurzmitteilungen versenden möchte, ist je nach Anbieter mit einem Classic-Tarif gut beraten. Auch bei Tarifen, die eine Datenflat bereits enthalten, kann nicht unbegrenzt mit der vollen Geschwindigkeit gesurft werden. Ist ein bestimmtes Datenvolumen erreicht (je nach Tarif und Anbieter zwischen 200 MB und 3 GB), wird die Übertragungsleistung auf 56 bzw. 64 Kbit/s beschränkt.

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LTE Ausbau in Deutschland

Der LTE-Ausbau in Deutschland (mobiles Hochgeschwindigkeitsnetz) ging sehr schnell voran. Zuerst verfügte ein Drittel aller Haushalte über LTE, dann bereits die Hälfte. Zwischen den einzelnen Bundesländern gab es allerdings lange Zeit noch große Unterschiede. So gab es in Hamburg zunächst nur eine Netzabdeckung von 55 und in Sachsen von 48 Prozent. In Baden-Württemberg gab es nur eine 22-prozentige LTE-Verfügbarkeit. Später wurde das Hauptaugenmerk auf große Städte wie Berlin, Düsseldorf und Krefeld gelegt.

Versorgungsauflagen hatten nur LTE-Frequenzen im 800 MHz-Bereich

Für die Netzbetreiber bestand die Verpflichtung, stufenweise die Gemeinden und Städte Schritt für Schritt mit Breitbandanschlüssen auszustatten, jeweils abhängig von den verschiedenen Prioritätsstufen. Die Gemeinden und Städte, die weniger als 5.000 Einwohner hatten (Prioritätsstufe 1) sollten vorrangig mit mobilem Breitband ausgestattet werden. Nach Erfüllung dieser Auflage konnten die 800-MHz-Frequenzen in den Bereichen freizügig genutzt werden. Bei der Beurteilung wurden auch Kabel und DSL berücksichtigt.

Seit November 2012 sind die LTE-Netze ausgebaut

Aufgrund des schnellen Ausbaus konnten alle Lücken schnell geschlossen werden. Im November 2012 gab die Bundesnetzagentur dann bekannt, dass die LTE-Netze ausgebaut und alle Versorgungsauflagen erfüllt seien. Das heißt, dass nun auch in Brandenburg die Versorgungspflicht für LTE erfüllt ist. Denn das war bis zum Schluss nicht der Fall. Nunmehr dürfen Vodafone, o2 und die Deutsche Telekom (Netzbetreiber im 800-MHz-Bereich) ohne weitere Auflagen die Netze ausbauen. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, äußerte sich positiv über den schnellen Ausbau. Im Rahmen der Breitbandstrategie sei dies ein wichtiger Schritt und ein großer Erfolg.

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UMTS Stick mit mehreren Teilnehmern nutzen

Ganz wie bei einem herkömmlichen Internetanschluss über DSL oder Kabel lässt sich auch der Internetzugang über einen Umts Stick von mehreren Benutzern gleichzeitig verwenden.
Hierzu ist lediglich ein UMTS Router notwendig. Diese Funktion haben mittlerweile auch schon Kombigeräte die z.B. von Vodafone eingesetzt werden. Hier soll für DSL Neukunden die Warteizeit verkürzt werden, indem es möglich ist per in der sogenannten EasyBox eingestecktem UMTS Stick sofort loszusurfen und nicht bis zum DSL Bereitstellungstermin warten zu müssen. Wenn der DSL Anschluss dann steht, kann der Stick als Backupverbindung genutzt werden, falls der reguläre Internetanschluss ausfällt.
Gebraucht lässt ist diese Box bei ebay oft schon für wenige Euro zu haben. Per Lan oder Wlan können so viele Teilnehmer gleichzeitig mit nur einem UMTS ins Internet gehen. Die jeweilige Konfiguration des Netzbetreibers kann im Interface eingestellt werden.
Des weiteren kann die Box, da bei einer Weiterverteilung des Signals über Wlan der Standort recht variabel ist, so positioniert werden, dass der Umts Empfang evtl. besser ist, als wenn der Umts Stick direkt am Laptop oder Pc eingesteckt wird.
Wer etwas mehr investieren möchte, kann auf einen reinen Umts Router zurückgreifen. Hier ist dann oftmals kein externer Stick mehr nötig. Die Simkarte kann bei vielen Umts Routern direkt in das Gerät eingelegt werden. Auch etwaigen Kompatibilitätsprobleme zwischen Router und Stick kann so von vorneherein begegnet werden. Jedoch ist es auch hier sinnvoll genau zu recherchieren welches Gerät am besten geeignet ist. Vor allem in nur schwach mit UMTS Signalen versorgten Bereichen ist es ratsam einen Router auszusuchen, welcher im UMTS only Modus betrieben werden kann, da sonst evtl. auf die zwar vorhandenen, aber für die Übertragung wesentlich langsameren GPRS oder EDGE Verbindungen zurückgegriffen wird.

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Android App für günstige Auslandstelefonate

Wer mit seinem Handy ins Ausland telefoniert, wird merken, dass sich die anfallenden Gebühren teilweise erheblich von denen für inländische Verbindungen unterscheiden.
Das Android App “FlatrateBooster” kann hierbei Abhilfe schaffen. Die Funktionsweise ist recht einfach: Die App erkennt abgehende Anrufe ins Ausland und schaltet sich dann automatisch dazwischen und sorgt dafür, dass die Anrufe über eine Festnetznummer ins Ausland geleitet werden. Hierdurch kann man vollautomatisch bei Auslandstelefonaten mit dem Handy Geld sparen.
Bei Flatratebooster gibt es 2 Euro Startguthaben, so dass Sie das System kostenlos testen können. Bei Nutzung des Angebots entsteht kein höherer Akku oder Speichverbrauch. Auch die bisherige Sim Karte kann weitergenutzt werden. An Datenverbrauch entstehen nur 5 KB pro Anruf. Es ist daher keine schnelle Internetverbindung erforderlich. Das Telefongespräch erfolgt nicht über VoIP. Am meisten Sparpotenzial entsteht, wenn Sie bereits eine Flatrate ins deutsche Festnetz haben, da die Weiterleitung zur ausländischen Rufnummer über eine deutsche Festnetznummer erfolgt.
Da es sich um eine App handelt, behalten Sie selbstverständlich ihre bisherige Telefonnummer. Bei diesem Angebot gibt es weder Grundgebühr, noch Mindestumsatz. Die Bezahlung erfolgt auf Prepaid Basis.
Die App ist völlig kostenlos, Kosten entstehen nur, wenn Sie Flatrate Booster zum telefonieren benutzen. Die Preisliste für Auslandstelefonate vom Handy kann direkt auf der Webseite des Anbeiters eingesehen werden.

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Monatlich kündbare mobile Internetflatrate

Die o2 Internet Flatrate “Surf Flat M” bietet für 14,99 Euro im Monat eine mobile Internetflatrate mit bis zu mit bis zu 3,6 MBit/s. Der Vertrag kann monatlich mit einer Frist von einem Tag zum Monatsende gekündigt werden.

Ab einem Datenübertragungsvolumen von 1 GB pro Abrechnungsmonat wird die Geschwindigkeit auf maximal 64 Kbit/s gedrosselt. Wer gerne mehr inklusive Volumen mit einer schnellen Internetverbindung haben möchte, kann sich für eine andere Datenflatrate mit bis zu 7,5 GB Volumen entscheiden. Hierbei sind Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 MBit/s möglich.

Mit der o2 Flatrate Internet können Sie innerhalb Deutschlands unbegrenzt mobil im Internet surfen. Wie schon von vielen Dsl Anbietern bekannt, kann auch hier nach 24 Stunden eine Unterbrechung der Verbindung vorgenommen werden. Bei entsprechender Netzverfügbarkeit ist eine Wiedereinwahl möglich.

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Gutschein-Aktion der Firma Phonex

Phonex All-in S

Für alle Smartphone-Nutzer hat die Firma Phonex, Tochter der Drilisch Telecom GmbH, attraktive Angebote um das Smartphone optimal und kostengünstig zu nutzen. So bietet etwa der All-in S- Tarif 50 Freiminuten, 50 Frei-SMS und Handy-Internet-Flat. Der Tarif kostet nur 7,95 € monatlich und hat keine Mindestlaufzeit.

Phonex All-in M

Ein Smartphone bietet vielfältige Möglichkeiten. Um die Ressourcen voll ausnutzen zu können und das Ganze auch noch kostengünstig, lohnt es sich, Tarife zu vergleichen. Der All-in M-Tarif der Firma Phonex bietet Smartphone-Nutzern 100 Freiminuten und 100 Frei SMS, sowie Handy-Internet-Flat für nur 9,95 monatlich. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit.

Phonex All-in-Flat

Für alle Sparfüchse mit Smartphone bietet die Firma Phonex den günstigsten All-in-Flat-Tarif Deutschlands an. Dieses Tarifpaket für nur 27,90 € statt 37, 90 € umfasst alles, was ein Smartphone-Nutzer sich wünschen kann. Inbegriffen sind: Mobilfunk-Flat, Festnetz-Flat und Internet-Flat. Der Vertrag hat keine Mindestlaufzeit. Wenn Sie sich bis 31.10.2011 anmelden, wird Ihre Grundgebühr für die gesamte Vertragslaufzeit reduziert. So sparen Sie zu dem ohnehin schon sehr günstigen Tarif zusätzlich noch.

Phonex Mobile Data 1000

Smartphones werden immer leistungsfähiger. Die Geschwindigkeit mancher Mobiltelefone im Internet hält durchaus schon mit der eines Netbooks mit. Um diese Leistung auch nutzen zu können, braucht es einen Internet-Tarif, der die entsprechenden Bandbreiten auch zur Verfügung stellt. Mobile Data 1000 von Phonex tut nicht nur das sondern ist darüber hinaus auch mit 9,95€ im Monat sehr günstig. Das Datenvolumen ist unbegrenzt und auch eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Bis zu 7,2 Mbit/s sind möglich, ab 1GB Datenvolumen pro Monat steht GPRS Bandbreite zur Verfügung. Wenn Sie sich bis 31.10.2011 anmelden, können Sie dieses Angebot sogar einen Monat kostenlos nutzen.

Phonex Kosten Airbag

Fürchten Sie auch die Handy-Kostenfalle? Gerade für Smartphone-Nutzer können durch die Nutzung von Apps schnell Kosten in Höhe von mehreren Hundert Euro im Monat entstehen, ohne dass es bemerkt wird. Um das böse Erwachen wenn die Handy-Rechnung kommt zu vermeiden, hat die Firma Phonex jetzt neu einen Kosten Airbag im Angebot. Gegen einen einmaligen Anschlusspreis von 9,90 € sorgt diese Funktion dafür, dass Sie nie mehr als 35 Euro im Monat zahlen müssen. Für 9 Cent pro Minute und SMS telefonieren Sie in alle deutschen Netze. Es gibt keine Mindestlaufzeit und auch keine monatlichen Fixkosten.

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LTE Nachfolger von UMTS?

Ob man nun einen LTE Tarife Vergleich anstellt oder sich einfach nur über LTE informieren möchte, stößt man immer wieder auf die Frage, ist LTE die neue Lösung für UMTS. Eine solche Frage kann nur in Unkenntnis der Technik gestellt werden, denn beide Technologien erfüllen einen bestimmten Zweck und sind in keiner Weise eine Konkurrenz für einander.

Vor LTE Tarife Vergleich erst einmal die Verfügbarkeit prüfen

LTE wird in Gebieten eingesetzt, in denen kein DSL oder DSL nur mit einer Bandbreite von 384 kbit zur Verfügung gestellt werden kann. Dort kann dann DSL über Funk mit einer Geschwindigkeit von 3000 kbit erzeugt werden. Diese Geschwindigkeit kann Gebietsweise sogar bis auf 7200 kbit ansteigen, wobei die 3000 als feste Größe und die 7200 variabel zu sehen sind. Allerdings sollte vorher ein Test auf Verfügbarkeit gemacht werden, denn in vielen dieser Gebiete ist auch über Funk kein DSL zu bekommen.

UMTS fürs Surfen mit dem Smartphone

UMTS ist Schwerpunktmäßig für Internet via Smartphone gedacht. Hier kann ebenfalls, je nach gebuchtem Tarif eine Geschwindigkeit von 3 bis 7200 kbit erzeugt werden. Die Geschwindigkeit wirkt sich jedoch nicht sehr stark auf den Seitenaufbau aus, da die Seiten in komprimierter Form dargestellt werden.

In einem LTE Tarife Vergleich ist ein Komplettpaket günstiger. Die Telekom bietet Call & Surf via Funk zu einem Preis von 39,95 EUR an. Darin enthalten sind Telefon und Internetflatrate. Bei Nicht Verfügbarkeit ist UMTS eine Alternative im Tarif Wen ‘ n Walk, wobei man hier schon allein für die Internetflatrate fast mehr bezahlt.

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