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Archive for Oktober, 2010

LTE in Österreich verfügbar - Handy-TV eingestellt

Das Österreich immer vorne mit dabei ist, kommt dem Land teuer zu stehen. Erst vor einem Jahr hat das Land, bzw. dessen Netzbetreiber das sogenannte „Handy TV“ gestartet. Nach bereits einem Jahr wird das Projekt mangels Interessenten eingestellt. Stattdessen wurden nun in, bzw. rund um Wien 50 Sendestationen in Betrieb genommen, welche LTE-Signale senden. Durch diese 50 Sendemasten können bereits rund 30 Prozent der Innenstadt mit LTE versorgt werden.
Neben der Innenstadt werden ab sofort auch Bereiche von Floridsdorf und der Donaustadt mit dem schnellen Internet versorgt. Drei weitere Stationen stehen übrigens vor St. Pölten. Alle Sendemasten stammen von der Telekom Austria. Der Mitbewerber T-Mobile Austria hat ebenfalls ein LTE-Netz in Innsbruck freigegeben. Die dafür nötigen Frequenzen hat das Unternehmen erst vor ungefähr vier Wochen während einer Auktion ersteigert.
Nun gibt es zwar genügend Leistung, allerdings mangelt es an LTE-Modems. Zwar überreichte man dem Bürgermeister von Wien feierlich einen USB-LTE-Stick und auch andere Personen können LTE testen, allerdings im großen Stil wird es LTE erst dann geben, wenn die LTE-Modems verfügbar sind. T-Mobile war hier einen „Schritt“ klüger und hat bereits im Vorfeld die Unternehmen ausgerüstet und kann nun direkt die bestellten Geräte ausliefern.

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Nutzerverhalten über mobile Endgeräte

Die Nutzer vom Betriebssystem Android reagieren längst nicht so genervt auf Werbung, wie die von anderen Betriebssystemen. Diese User klicken wesentlich öfter auf die Werbung in den Applications, als Käufer von Geräten mit Apple iOS oder Windows Mobile Phone. Das zeigte eine Marktforschung des Nielsen-Instituts.

Umgekehrt laden die Nutzer von Apple fast doppelt so viele Apps aus dem Store herunter und geben entsprechend mehr aus, als die Nutzer des Google App Store.
Während bei Apple jeder dritte Download bezahlt wird, kommt bei Android oder Blackberry auf 3,5 kostenlose Kunden etwa ein zahlender Kunde.
Mit rund 30 Prozent aller Klicks sind die Anzeigen in den Applications unverzichtbar für die Werbeeinnahmen, während ungefähr 50 Prozent der Apple-User die Werbung in und außerhalb der Apps einfach „übersehen“.

Den Vorteil, den Google durch die Android-Nutzer erhält, sind die höheren Einnahmen, da solche User öfter auf mobile Werbung eingehen. Da die Käufer jedoch jung und nicht sehr vermögend sind, ist die Werbung weniger Wert als die von Apple-Usern.

Zu den beliebtesten Apps gehören nach wie vor die Spiele, dicht gefolgt von Wetter und Navigations-Lösungen. Erst danach kommen Apps, die den Zugang zu Facebook und Twitter ermöglichen.

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Rtl Umts Stick

Richtig günstig surfen kann man zur Zeit bei RTL. Der Fernsehsender hat in Kooperation mit Vodafone einen UMTS-Stick, bzw. SIM-Karte heraus gebracht, mit der man 30 Tage lang für nur 19,99 im mobilen Web surfen kann.

RTL nutzt durchgehend das flächendeckende Netz von D2 und kann in über 2.200 Städten und Gemeinden UMTS mit 3,6 Megabit pro Sekunde anbieten. In zahlreichen Regionen erhält der und zudem UMTS mit 7,2 Megabit pro Sekunde und das ohne Aufpreis.

Wer nur kurz eine UMTS-Flat braucht, bekommt mit dem Minutenpaketen (90 Minuten für 99 Cent, 12 Stunden für 1,99 Euro, 7 Tage für 8,99 Euro) nicht nur flexible, sondern vor allem auch günstige Tarife die ab einem Datentransfer von 1 GB beendet werden. Danach muss man den Tarif neu buchen, womit die Tarife zum Download für MP3s und Videos unbrauchbar ist.

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Preisgünstiger Laptop aus Indien

Das die indischen Arbeitskräfte nicht nur schnell arbeiten, sondern vor allem billig, merkt man daran, dass der billigste Laptop der Welt in Indien produziert wurde. Nun soll die Firma HCL Technologies, welche auch den billigsten Laptop der Welt produzierte, im Auftrag des indischen Bildungsministerium einen neuen Tablet produzieren.

Umgerechnet läge der Verkaufspreis bei 26 Euro. Nach einem Bericht von „Der Spiegel online“ hat das Tablet einen Touchscreen, eine Webcam, W-Lan und eine Mediaplayer-Software. Nach Angaben des Technikportals Engadget.com wurde ein entsprechender Auftrag bereits versendet.

Gerüchten zu Folge werden die ersten Tablets bereits am 10. Januar 2011 ausgeliefert. Ebenfalls sind Modelle mit 5 oder 9 Zoll Displays geplant, denn das originale Modell hat einen 7 Zoll Display. Bisher ist jedoch nicht bekannt, ob sich das Projekt realisieren lässt, da die ersten Prototypen zwar vorhanden sind, aber die Produktion würde auf die Masse umgerechnet rund 40 Euro kosten. Die Prototypen wurden von der indischen Firma Allgo präsentiert.

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