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Archive for November, 2010

Mobook – UMTS-Flatrate für weniger als 20 Euro

Der österreichische Mobilfunkdiscounter Mobook bietet zur Zeit ein besonders lukratives Neukundenangebot. Mit einer Ersparnis von bis zu 240 Euro können Kunden rechnen, die jetzt eine UMTS-Flatrate bei Mobook bestellen.
Statt, wie sonst üblich, für die UMTS-Flatrate 29,95 Euro je Monat zu verlangen, kostet die UMTS-Flat im Aktionszeitraum nur 19,95 Euro je Monat und das während der gesamten Vertragslaufzeit (24 Monate). Während man in Deutschland das verbilligte Internet meist nur 3-6 Monate bekommt, können sich die Österreichischen Kunden also über ein Angebot freuen, welches seines gleichen sucht.

Zusätzlich haben alle Neukunden die Möglichkeit, für nur 19 Euro (einmalig) einen UMTS-Surfstick mitzubestellen. Abgesehen vom Monatspreis (19,95) und den einmaligen 19 Euro für den UMTS-Surfstick fallen bei Mobook übrigens keine weiteren Kosten an. Dies bedeutet, dass der Kunde keinen Anschlusspreis zahlen muss. Wer sich nicht für 24 Monate binden möchte, zahlt übrigens auch bei einer Laufzeit von 6 Monaten nicht mehr. Der Haken ist allerdings, dass der Surfstick dann 69 Euro einmalig kostet.

Wer übrigens mehr als 5 Gigabyte Daten verbraucht, hat nichts mehr von den 7,2-Megabyte Geschwindigkeit denn danach wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt.

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LTE-Ausbau durch Kooperationen der Netzbetreiber?

Wurde bisher beim UMTS-Ausbau getrennt agiert, können sich alle drei LTE-Lizenzinhaber vorstellen, beim Ausbau des LTE-Netzes zusammenzuarbeiten. Dies berichtet die „Financial Times Deutschland“ in einer aktuellen Meldung.
Unter anderem Zitiert die Wirtschaftszeitung den Telekomchef mit folgenden Worten: “Es wird möglicherweise zu Kooperationen kommen.” .
Das dies nicht ausgeschlossen ist, beweisen Gespräche der drei Konkurrenten (Telekom, Vodafone und O2). Des Weiteren gab die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt schon bekannt, dass sie nichts gegen eine Zusammenarbeit einzuwenden hätten.
Eine Zusammenarbeit hätte vor allem für den kleinsten Provider (o2) eigentlich nur Vorteile. Alle drei Unternehmen würden Geld Sparen. Kapital, welches man dringend fürs Marketing benötigt. Denn alleine die Lizenzen haben die drei Unternehmen fast 4 Milliarden Euro gekostet. Da einer der Auflagen vorsieht, dass LTE erst auf den „weißen Flecken“, also auf Dörfern, aufgebaut werden muss, würden sich die Unternehmen Millionen sparen. Ein positiver Nebeneffekt wäre es übrigens, dass die Umwelt geschont wird, denn ein Sendemast belastet die Umwelt weniger als drei Sendemasten.

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Synapse-Phones: Handy nach Wunsch

Wer bisher nie das richtige Handy gefunden hat, der wird sich über das neue Angebot von „Synapse-Phones“ freuen. Das Unternehmen aus Braunschweig bietet ab sofort den Kunden die Möglichkeit, sich ein individuelles Smartphone im Baukasten-Prinzip selbst zusammenzustellen.

Besonders hohen Wert legt das Unternehmen auf Service, denn schon von Haus aus hat jedes Smartphone eine drei-jährige Garantiezeit. Unabhängig von der Garantie liegen die Kosten, je nach Ausführung, zwischen 299 Euro und 684 Euro (inkl. Versand, Steuern und Garantie).

Die Standardversion des „Synapse One“ hat einen 4-Zoll großen Bildschirm und verwendet Android 2.2 als Betriebssystem. Dadurch kann sich der User tausende Apps (zum Teil kostenlos) auf sein Smartphone laden und das Gerät anpassen.

Wem der Speicher nicht reicht, kann das Gerät auf bis zu ein Gigabyte Arbeitsspeicher aufstocken. Zusätzlich stehen noch eine 12-Megapixel-Kamera, sowie DVB-T und LTE zur Verfügung. Damit gehört das Unternehmen zu den ersten Herstellern, die LTE im Handys verbauen.

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