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Archive for August, 2011

LTE Nachfolger von UMTS?

Ob man nun einen LTE Tarife Vergleich anstellt oder sich einfach nur über LTE informieren möchte, stößt man immer wieder auf die Frage, ist LTE die neue Lösung für UMTS. Eine solche Frage kann nur in Unkenntnis der Technik gestellt werden, denn beide Technologien erfüllen einen bestimmten Zweck und sind in keiner Weise eine Konkurrenz für einander.

Vor LTE Tarife Vergleich erst einmal die Verfügbarkeit prüfen

LTE wird in Gebieten eingesetzt, in denen kein DSL oder DSL nur mit einer Bandbreite von 384 kbit zur Verfügung gestellt werden kann. Dort kann dann DSL über Funk mit einer Geschwindigkeit von 3000 kbit erzeugt werden. Diese Geschwindigkeit kann Gebietsweise sogar bis auf 7200 kbit ansteigen, wobei die 3000 als feste Größe und die 7200 variabel zu sehen sind. Allerdings sollte vorher ein Test auf Verfügbarkeit gemacht werden, denn in vielen dieser Gebiete ist auch über Funk kein DSL zu bekommen.

UMTS fürs Surfen mit dem Smartphone

UMTS ist Schwerpunktmäßig für Internet via Smartphone gedacht. Hier kann ebenfalls, je nach gebuchtem Tarif eine Geschwindigkeit von 3 bis 7200 kbit erzeugt werden. Die Geschwindigkeit wirkt sich jedoch nicht sehr stark auf den Seitenaufbau aus, da die Seiten in komprimierter Form dargestellt werden.

In einem LTE Tarife Vergleich ist ein Komplettpaket günstiger. Die Telekom bietet Call & Surf via Funk zu einem Preis von 39,95 EUR an. Darin enthalten sind Telefon und Internetflatrate. Bei Nicht Verfügbarkeit ist UMTS eine Alternative im Tarif Wen ‘ n Walk, wobei man hier schon allein für die Internetflatrate fast mehr bezahlt.

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Mit Cell Broadcasting genutzen Sendemast ermitteln

Cell Broadcasting biete Mobilfunknetzbetreibern die Möglichkeit Texte auf Handys zu übermitteln, abhängig davon in welcher Funkzelle diese sich befinden. Der Dienst ist für den Endkuden kostenlos, da die Texte nicht an einen spziellen Teilnehmer, sondern stets an alle gesendet wird. Da hierraus Resultiert, dass dieses Angebot kommerziell direkt nicht verwertet werden kann, haben die meisten Netzbetreiber diesen Dienst eingestellt bzw. wie im Falle von e-plus gar nie angeboten.

Indirekt konnte bzw. könnte z.B. durch sponsoring durchaus auch Cellbroadcasting interessant sein, allerdings haben D1 und Vodafone ihre Angebote komplett eingestellt. Da bei diesem System immer bekannt ist, in welcher Fukzelle sich der Nutzer aufhält, können die Botschafte, wie z.B. Wetter oder Verkehrsnachrichten, sehr exakt Regionenspezifisch übermittelt werden.

Lediglich 02 bietet noch Standortinformationen über den Kanal 221 an. Diese werden im Gauß-Krüger-Format als 12 Stellige Zahl ausgegeben. Um nun den Standort des Sendemasten zu ermitteln kann man ganze einfach mit dem Gauß-Krüger-Umrechner den per Cell Broadcasting empfangenen Code in Koordinaten umrechnen lassen. Die ausgegebenen Koordinaten können nun z.B. mit Google Maps betrachtet und beispielsweise mit der o2 Mobilfunkstandort Datenbank abgeglichen werden.

Der schweizer Mobilfunknetzbetreiber Swisscom bietet auf  Kanal 50 eine Ortsangabe. Wenn Cell Broadkasting auf dem Handy aktiviert ist, wird so direkt auf dem Display der Aufenthaltsort bzw. die Region eingeblendet.

Um Cell Broadcasting zu aktivieren muß auf dem Handy die entsprechende, oftmals ziemlich versteckte Option im Menü eingeschalten werden.

Cell Broadcasting funktioniert nur im GSM Netz, nicht aber in UMTS Netzen.

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Kostenstopps und Flatrates im D-Netz

Auf dem Mobilfunkmarkt hat sich in letzter Zeit, nicht nur bei Datenverbindungen so einiges getan. So bieten mittlerweile auch einige Anbieter sogenannte Kostenstopps im D-Netz an.
E-Plus und O2 haben die monatlichen Preisobergrenzen schon seit längerer Zeit, auch über zahlreiche Mobilfunkdiscounter wie z.B. simyo, blau.de oder fonic vermarktet. Nun sind solche Angebote auch bei D-Netz Discountern zu haben. DeutschlandSimPremium bietet einen Kosten-Stopp bei 49 Euro an. Hierbei zählen alle entstandenen Kosten für Inlandsgespräche, SMS und mobiles Internet. Unterhalb dieses Betrags fallen pro Gesprächsminute und SMS 9 Cent an. Genutzt wird das Netz von Vodafone. Wer es etwas günstiger haben möchte, kann auf Deutschlandsim mit einem Kosten-Stopp bei 35 Euro zurückgreifen. Hierbei wird das Mobilfunknetz von o2 genutzt.

Wer von vorne herein schon weiß, dass der Kostenstopp monatlich überschritten macht, für den kann es Sinn machen eine klassische Flatrate zu Buchen. Hierbei fallen feste Gebühren an, unabhängig davon wieviel, oder wie wenig man telefoniert. Die 1&1 All-Net-Flat kostet bei einer 24 monatigen Vertragslaufzeit 29,99 Euro im Monat. Hiermit kann kostenlos in alle deutschen Mobilfunknetze und ins gesamte dt. Festnetz telefonieren werden. Genutzt wird das Mobilfunknetz von Vodafone. Ebenfalls inklusive ist eine mobile Internetflatrate, die allerdings ab einem Übertragungsvolumen von 500 Mb gedrosselt wird. Sms kosten 19,9 Cent und sind nicht inklusive. Eine SmS Flat kann optional für 9,99 Euro im Monat dazugebucht werden.
Aber auch wer keine Flatrate oder Kostenstopp möchte kann richtig günstig in den D-Netzen telefonieren.
Mit discoTEL SMART beispielsweise telefonieren Sie im Vodafone Netz für 7,5 Cent pro Minute und SMS.
Mit discoTEL CLASSIC telefonieren Sie im D-Netz für rechnerisch ebenfalls 7,5 Cent pro Minute und SMS Hier erfolgt allerdings eine Abrechnung über 8 Cent pro Minute, der Bonus von 0,5 Cent wird am Ende des Jahres auf die Handyrechnung gutgeschrieben.

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