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Nutzerverhalten über mobile Endgeräte
Die Nutzer vom Betriebssystem Android reagieren längst nicht so genervt auf Werbung, wie die von anderen Betriebssystemen. Diese User klicken wesentlich öfter auf die Werbung in den Applications, als Käufer von Geräten mit Apple iOS oder Windows Mobile Phone. Das zeigte eine Marktforschung des Nielsen-Instituts.
Umgekehrt laden die Nutzer von Apple fast doppelt so viele Apps aus dem Store herunter und geben entsprechend mehr aus, als die Nutzer des Google App Store.
Während bei Apple jeder dritte Download bezahlt wird, kommt bei Android oder Blackberry auf 3,5 kostenlose Kunden etwa ein zahlender Kunde.
Mit rund 30 Prozent aller Klicks sind die Anzeigen in den Applications unverzichtbar für die Werbeeinnahmen, während ungefähr 50 Prozent der Apple-User die Werbung in und außerhalb der Apps einfach „übersehen“.
Den Vorteil, den Google durch die Android-Nutzer erhält, sind die höheren Einnahmen, da solche User öfter auf mobile Werbung eingehen. Da die Käufer jedoch jung und nicht sehr vermögend sind, ist die Werbung weniger Wert als die von Apple-Usern.
Zu den beliebtesten Apps gehören nach wie vor die Spiele, dicht gefolgt von Wetter und Navigations-Lösungen. Erst danach kommen Apps, die den Zugang zu Facebook und Twitter ermöglichen.
No commentsFestnetz Telefonanschluss ohne Telekom
Telefonanschluss.mobi bietet einen vollwertigen Festnetz Telefonanschluss für 9,95 Euro pro Monat an. Ein Telekomtelefonanschluss, durch den zusätzliche Kosten entstehen würden, ist hierfür nicht mehr notwendig.
Der Anschluss von Telefonanschluss.mobi funktioniert über das Mobilfunknetz von Vodafone. Somit sind keinerlei bauliche Veränderungen notwendig um das Angebot nutzen zu können. Außerdem können Sie Ihr altes Telefon weiterhin wie gewohnt verwenden und auch Ihre Rufnummer ändert sich nicht. Der einzige Unterschied besteht darin, das Ihr Telefon nicht mehr im Amtsanschluss, sondern in der sogenannten Voicebox eingesteckt wird. Diese sorgt dafür, das das Telefon eine Verbindung zum Telefonnetz erhält. Das was also bisher über die Kabel der Telekom gelaufen ist, wird mit telefonanschluss.mobi über das Mobilfunknetz von Vodafone übertragen.
Im Preis von 9,95 Euro pro Monat ist außerdem eine Flatrate in das deutsche Festnetz (ohne Sonderrufnummern) enthalten. An die Voicebox, welche für nur 1 Euro beim Abschluss des Vertrags mitbestellt werden kann, können sowohl kabelgebundene, als auch Schnurlose Telefone eingesteckt werden.
No commentsDiscosurf gratis Surfstick Aktion verlängert
Die Aktion, bei der jeder discoSURF Neukunde der die Internetflat für nur 19,95 Euro/Monat bestellt, einen Surfstick geschenkt bekommt, wird bis zum 28.02.2010 verlängert.
Bei der Discosurf Flatrate handelt es sich um eine mobile Internetflatrate ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung. Zum surfen ist kein Telefonanschluss mehr notwendig. Außerdem können sie den Internetzugang mobil in ganz Deutschland nutzen, wo ein entsprechendes Mobilfunknetz zur Verfügung steht.
Der Umts Stick wird hierzu einfach wie ein herkömmlicher Usb Stick mit dem Laptop oder Computer verbunden und schon kann losgesurft werden.
Die Mindestvertragslaufzeit des Discosurf Internetvertrags beträgt 6 Monate.
Jetzt gratis Srufstick von Discosurf sichern.
Mobil surfen mit Umts
Für was steht eigentlich UMTS?
UMTS, sprich mobiles surfen, ist lediglich die Abkürzung für Universal Mobile Telecommunication System. Mit UMTS ( mobiles Internet ) bezeichnet man einen Vorgang, welcher mittlerweile Standard für Mobilfunknetze ist, der Daten schneller drahtlos überträgt. Es eignet sich dadurch besser für verschiedene Datendienste aber auch Multimediadienste. Hierzu zählen nicht nur das Internet sondern auch die Videotelefonie und auch das Videostreaming. Auch die Datenübertragung wird durch UMTS schneller.
Durch das Mobile Internet wird es dem Verbraucher ermöglicht, das gesamte Internet auf dem Mubilfunkgerät zu benutzen.
UMTS das mobile Internet bietet Freiheit und Unabhängigkeit von Raum und auch Zeit. Egal wo man gerade ist man kann das World Wide Web nutzen ohne sich an einen festen Standort zu begeben.
Durch die weiter entwickelte und noderne Technik muss man das DSL zuhause nicht mehr missen.
Durch die vielseitigen Angebote ist es nun auch möglich günstig zu surfen. Egal ob Flaterate, Surf Sticks oder Prepaid Tarife für jeden ist etwas dabei.
Sebst der Einstieg und die Funktionsweise in mobile Internet ist kinderleicht zu bedienen. In Form eines UMTS Sticks oder einer UMTS Karte gelangt man ziemlich schnell ins gewünschte Netz.
Das Mobile Internet ist der Trend der Zunkunft und wird schon auf den meisten neuen Mubilfunkgeräten angeboten.
No commentsO2 bietet Kombination von Festnetz- und Umts Flatrate
Mit Internet Home & Go bringt der Mobilfunknetzbetreiber O2 eine Kombination aus herkömmlicher Dsl Flatrate und mobiler Internetflatrate auf den Markt.
Im ersten Jahr soll das Angebot für 40 Euro im Monat erhältlich sein, im zweiten Jahr fallen 50 Euro monatlich an. Dafür sind auch jede Menge Features enthalten: Das Komplett Paket bietet eine Dsl Flatrate, eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz und eine Flatrate in das Mobilfunknetz von O2.
Bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten erhalten Kunden das Dsl Modem kostenlos dazu, für den Umts Stick um mobil surfen zu können fallen symbolische 1 Euro an.
No commentsLaptop mit Internetvertrag
Bei Funkster gibt es einen Internetvertrag für mobiles internet wahlweise mit oder ohne subventioniertem Laptop. Für die Funkster Flatrate ist weder ein Telefonanschluss, noch ein zusätzlicher DSL oder Handyvertrag notwendig.
Funkster funktioniert mit jedem Lapto oder PC, der über eine USB Schnitstelle verfügt. Die Datenübertragung findet Kabellos über das Mobilfunknetz von t-mobile statt. Die Verbindungsgeschwindigkeiten variieren hierbei zwischen Grps bis hin zu Umts und superschnellem HSDPA. Der UMTS Stick wählt automatisch die schnellste zur Verfügnung stehende Verbindungsart.
Wie schnell Sie in Ihrer Gegend mobil sufen, können Sie auf der Webseite von Funkster per online Abfrage ermitteln.
Jetztz überall mobil surfen zum Festpreis - ohne zusätzliche Kosten duch einen Telefonanschluss.
No commentsTurbo-Upload per HSUPA
HSUPA (High Speed Uplink Packet Access), ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkfunkstandards UMTS, dient dem Versenden von großen Datenmengen. Das Pendant von HSUPA heißt HSDPA (High Speed Downlink Packet Access ) und ist für den Empfang von Daten zuständig.
Mit HSUPA können sowohl höhere Datenraten im Uplink ermöglicht werden, sowie die Roundtrip-Zeiten (Ping) deutlich verkürzt werden. Durch den Einsatz von HSUPA und HSDPA, die spezielle Modulationsverfahren einsetzen, kann die Auslastung der Netzinfrastruktur deutlich erhöht und somit die UMTS-Netze problemlos erweitert werden. Erst Ende 2007 wurde HSUPA, von den großen deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern, in Deutschland eingeführt. HSUPA gilt als großer Fortschritt in der UMTS-Entwicklung und wird, nach jetzigem Stand, großen Einfluss auf das mobile Nutzerverhalten haben.
Theoretisch kann man mit HSUPA einen Upload von bis zu 2 MBit/s erreichen, während bei herkömmlichen UMTS nur ein Upload von bis zu 128 kBit/s möglich waren. Momentan unterscheiden sich die Übertragungsraten der großen Netzbetreiber noch deutlich. T-Mobile lockt mit Übertragungsraten von bis zu 2 MBit/s, während Vodafone nur mit einer Übertragungsrate von bis zu 1,45 MBit/s dienen kann. Die große Leistungssteigerung gegenüber herkömmlichem UMTS wird durch die Verbesserung der Software in den UMTS-Basisstationen erreicht. In der Praxis sollte man sich auf die Angaben der Netzbetreiber allerdings nur bedingt verlassen, da die angegebenen Übertragungsraten momentan wahrscheinlich nur die obere Grenze darstellen.
Mobiles Internet, in Form von Mobilfunk auf Breitbandniveau, ist momentan noch in der Entstehungsphase. Dies gilt für HSDPA und erst recht für HSUPA. Während viele Netzbetreiber, wie beispielsweise T-Mobile, O2, E-Plus und Vodafone, ihr UMTS-Netz bereits weitestgehend mit HSDPA aufgerüstet haben, herrscht in Sachen HSUPA noch Nachholbedarf. Zwar bieten T-Mobile und auch Vodafone fast in ihren gesamten UMTS-Netzen bereits HSUPA an, jedoch hat die Konkurrenz, namentlich E-Plus und O2, noch großen Nachholbedarf.
Allerdings müssen, neben den Netzbetreibern, auch Mobilfunkkunden in Sachen Hardware aufrüsten, sofern sie in den Genuss von HSDPA und HSUPA kommen wollen, denn hierfür sind geeignete Endgeräte notwendig. Inzwischen gibt es auf dem Markt schon einige HSDPA-fähige Handys, nachdem zuvor bereits schon längere Zeit HSDPA-fähige Datenkarten und USB-Sticks angeboten wurden. Auch hier hängt HSUPA etwas hinterher. Zwar sind auf dem Markt auch HSUPA-fähige Datenkarten und USB-Sticks zu bekommen, allerdings gibt es noch keine HSUPA-fähigen Handys. Doch Sony Ericsson hat bereits angekündigt, mit dem Xperia X1, demnächst ein HSUPA-fähiges Handy auf den Markt zu bringen. Das bereits Anfang des Jahres vorgestellte HSUPA-Handy SCH-M470 von Samsung ist dagegen momentan nur auf dem südkoreanischen Markt erhältlich.
Eine weitere Definition und vertiefende Informationen zur Funktionsweise finden Sie unter “was ist hsupa?”.
No commentsmobiler Turbo - I-HSPA und LDE
Neue Technologien zur mobilen Datenübertragung in Ausblick: In Österreich wurden nue Technologien die noch mehr Geschwindigkeit bei der kabellosen Datenübertragung erwarten lassen vorgestellt. I-HSPA soll Geschwindigkeiten von bis zu 10,1 Mbit/s möglich machen. Davon sind heutzutage die allermeisten privaten Dsl Leitungen noch weit entfernt.
Des weiteren wurde die noch zukunftsweisendere Technologie LDE vorgestellt. Ausgeschrieben bedeuten dei Buchstaben Long Termin Evolution und ermöglichen Funkdatenübertragungen per Handynetz von bis zu 100 Mbit/s.
In Österreich gibt es bereits mehr als eine halbe Million mobliler Highspeed Internetzugänge.
No commentsInternet komplett per Satelit - Kein Telefonanschluss notwendig
Da das mobile Dsl per Hsupa nach wie vor nahezu ausschließlich in großen Städten verfügbar ist, welche ohnehin meist eine kabelbegundene Dsl Abdeckung bieten suchen immer noch viele Menschen aus ländlicheren Gebieten einen schnellen Internetzugang.
Zwar bieten dieHandynetzbetreiber immer mehr und günstiger werdende Datentarife an, da die Verbindungsgeschwindigkeiten außerhalb der Umts versorgten Gebiete aber an heutigen Standardts gemessen sehr langsam sind ist diese Zugangsart bei weitem kein ersatz für eine richtige ISDN oder DSL Flatrate.
Filiago bietet nun einen völlig Standortunabhängigen Internetzugang in Dsl Geschwindigkeit an. Hierbei wird nicht auf Handynetze zurückgegriffen. Es ist also egal, ob Sie sich innerhalb eines Umts versorgten Gebiets befinden. Filiago bietet einen Internetzugang komplett über Satelit an.
Neu dabei ist, das der gesamte Internetverkehr per Satelit abgewickelt werden kann. Bisher musste immer der Rückkanal, also der Upload, per Handy oder per Modem erfolgen. Dies ist nun nicht mehr Notwendig.
Mit den Astra2Connect Paketen kann sowohl der Download, als auch der Upload direkt per Satelit erfolgen. Es ist also keinerlei Telefonanschluss, oder sonnstiger Rückkanal mehr notwendig. Eigesetzt werden kann das Internet per Satelit überall wo Signale von ASTRA 23,5° empfangen werden könnent.
Die Pakete sind mit 256, 512 und 1024 kbit/s Downloadgeschwindigkeit zu bekommen. Genutzt werden können nahezu alle Online Dienste genauso wie bei einer herkömmlichen Dsl Leitung. Lediglich für Onlinegamer, welche einen geringen Ping bennötigenum Spiele über das Internet spielen zu können ist das Internet per Satelit nicht zu empfehlen.
Die Astra2Connect Filiago Flat 256 kostet 19,95 Euro im Monat. Die Satelitenausrüstung inklusive Satelitenmodem und Schüssel kostet einmalig 319,95 Euro, oder 9,95 Euro monatlich.
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