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Mobiles Internet per Umts, Hsdpa und Hsupa



Archive for the 'Ausbau' Category

Mit Cell Broadcasting genutzen Sendemast ermitteln

Cell Broadcasting biete Mobilfunknetzbetreibern die Möglichkeit Texte auf Handys zu übermitteln, abhängig davon in welcher Funkzelle diese sich befinden. Der Dienst ist für den Endkuden kostenlos, da die Texte nicht an einen spziellen Teilnehmer, sondern stets an alle gesendet wird. Da hierraus Resultiert, dass dieses Angebot kommerziell direkt nicht verwertet werden kann, haben die meisten Netzbetreiber diesen Dienst eingestellt bzw. wie im Falle von e-plus gar nie angeboten.

Indirekt konnte bzw. könnte z.B. durch sponsoring durchaus auch Cellbroadcasting interessant sein, allerdings haben D1 und Vodafone ihre Angebote komplett eingestellt. Da bei diesem System immer bekannt ist, in welcher Fukzelle sich der Nutzer aufhält, können die Botschafte, wie z.B. Wetter oder Verkehrsnachrichten, sehr exakt Regionenspezifisch übermittelt werden.

Lediglich 02 bietet noch Standortinformationen über den Kanal 221 an. Diese werden im Gauß-Krüger-Format als 12 Stellige Zahl ausgegeben. Um nun den Standort des Sendemasten zu ermitteln kann man ganze einfach mit dem Gauß-Krüger-Umrechner den per Cell Broadcasting empfangenen Code in Koordinaten umrechnen lassen. Die ausgegebenen Koordinaten können nun z.B. mit Google Maps betrachtet und beispielsweise mit der o2 Mobilfunkstandort Datenbank abgeglichen werden.

Der schweizer Mobilfunknetzbetreiber Swisscom bietet auf  Kanal 50 eine Ortsangabe. Wenn Cell Broadkasting auf dem Handy aktiviert ist, wird so direkt auf dem Display der Aufenthaltsort bzw. die Region eingeblendet.

Um Cell Broadcasting zu aktivieren muß auf dem Handy die entsprechende, oftmals ziemlich versteckte Option im Menü eingeschalten werden.

Cell Broadcasting funktioniert nur im GSM Netz, nicht aber in UMTS Netzen.

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LTE in Österreich verfügbar - Handy-TV eingestellt

Das Österreich immer vorne mit dabei ist, kommt dem Land teuer zu stehen. Erst vor einem Jahr hat das Land, bzw. dessen Netzbetreiber das sogenannte „Handy TV“ gestartet. Nach bereits einem Jahr wird das Projekt mangels Interessenten eingestellt. Stattdessen wurden nun in, bzw. rund um Wien 50 Sendestationen in Betrieb genommen, welche LTE-Signale senden. Durch diese 50 Sendemasten können bereits rund 30 Prozent der Innenstadt mit LTE versorgt werden.
Neben der Innenstadt werden ab sofort auch Bereiche von Floridsdorf und der Donaustadt mit dem schnellen Internet versorgt. Drei weitere Stationen stehen übrigens vor St. Pölten. Alle Sendemasten stammen von der Telekom Austria. Der Mitbewerber T-Mobile Austria hat ebenfalls ein LTE-Netz in Innsbruck freigegeben. Die dafür nötigen Frequenzen hat das Unternehmen erst vor ungefähr vier Wochen während einer Auktion ersteigert.
Nun gibt es zwar genügend Leistung, allerdings mangelt es an LTE-Modems. Zwar überreichte man dem Bürgermeister von Wien feierlich einen USB-LTE-Stick und auch andere Personen können LTE testen, allerdings im großen Stil wird es LTE erst dann geben, wenn die LTE-Modems verfügbar sind. T-Mobile war hier einen „Schritt“ klüger und hat bereits im Vorfeld die Unternehmen ausgerüstet und kann nun direkt die bestellten Geräte ausliefern.

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Mobiles Internet über Tv Frequenzen

Vodafone testet in Baden-Württmeberg im Ostalbkreis einen mobilen Internetzugang über Funk. Genutzt werden hierbei Freuqenzen, die durch das Abschalten der analogen Tv Signale frei geworden sind. Mit dieser neun Technologie sollen Gebiete versorgt werden können, in den zuzeit noch kein Breitbandinternet verfügbar ist.

Derzeit testen 100 Haushalte in den Gemeinden Bopfingen und Unterschneidheim kostenlos die neuartige Technologie. Dabei können Downloadraten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden.

Ausgewählt wurde ein Gebiet auf der Schwäbischen Alb, welches mit seiner hügeligen topographie gute Testbedingungen für die Funktechnologie darstellt.

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Verizon baut in den USA Long Term Evolution Netz auf

Schnelles mobiles Internet in den Usa wird ausgebaut

Verizon, der größte Mobilfunkanbieter in den Usa möchte in den nächsten Jahren ein flächendeckendes Long Term Evolution (LTE) Netz aufbauen.

Der Umts Nachfolger ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s. Bereits im komenden Jahr sollen vereinzelt Gebiete in den Usa mit LTE versorgt werden um Erfahrungen mit der neuartigen Übertragungstechnologie sammeln zu können.

Für den Europäischen Markt liegen noch keine konkreten Pläne zur Einführung des Long Term Evolution Standards vor.

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Umts Einführung in Indien weiter verschoben

Indien, das kurz vor dem industriellen Super Durchbruch steht bleit schnelles mobiles Internet weiterhin verwehrt. Eine Versteigerung der notwendigen Umts Lizenzen ist wurde abermals abgeblasen. Die Auktion wurde im Vorfeld bereits mehrere male verschoben. Indien verfügt im vergleich zu wesetlichen Industrienationen über eine relativ schlecht ausgebaute Telekomunikations Infrastruktur. Mobile Internetanschlüsse könnten hier schnell und sehr viel kostengünstiger Abhilfe verschaffen, als herkömliche Kabelgebundene Internetzugänge, da das Verlegen von Kabeln sowohl zeit- als auch kostenintensiv ist.

Indien ist der am schnellsten wachsende Mobilfunktmarkt weltweit. So gab es im Jahr 2008 in Indien kanpp 350 Millionen Mobilfunkkunden.

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O2 baut EDGE Versorgung aus

O2 hat zunächst hauptsächlich im Süddeutschenraum die EDGE Versorgung deutlich ausgebaut. Mit Edge lassen sich schnelle mobile Übertragungsraten von bis zu 200 kbit/s realisieren, auch wenn kein Umts verfügbar ist. Der weitere Edge Ausbau soll vorallem in Regionen weiter vorangetrieben werden, wo keine Umts Netzabdeckung vorhanden ist.

Das bestehende 02 Netz wird derzeit mit HSDPA und HSUPA Technologie aufgewertet, so das auch innerhalb der Umts versorgten Gebiete in naher Zukunft schneller Up- und Downloadraten zur Verfügung stehen.

Prepaid surfen - neuer Tarif

Passend zum Netzausbau hat O2 auch einen neun Tarif eingeführt: Ab 1. Oktober gibt es eine Prepaid Flatrate für monatlich 25 Euro, der alle mobilen Zugangstechnologien unterstütz. Ab einem Datenvolumen von 10 Gb Traffic, wird auf Gprs Geschwindigkeit gedrosselt.

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O2 plant Hsupa Ausbau

Der Mobilfunknetzbetreiber o2 plant sein Netz bis Ende des Jahres Teilweise mit Hsupa und EDGE zu versorgen. Zumindest aber sollen 50 Prozent der Bevölkerung mit Umts von O2 versorgt werden.

Außerdem soll ein neuer Tarif dem mobilen Internet von O2 auf die Sprünge helfen. Für 25 Euro im Monat wird der Datentarif Internet Pack L an 1. Juli als Flatrate erhältlich sein. Ab einer Nurtzung von 10 Gb wird allerdings die Übertragungsgeschwindigkeit gedrosselt.

Der Datentarif für mobiles Internet ist zu jedem o2 Vertrag zubuchbar.

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Hsupa bei Vodafone verfügbar

Vodafone hat als erster deutscher Netzbetreiber Hsupa großflächig in Betrieb genommen. So steht der mobile upload Turbo mit bis zu 1,45 MBit/s bereits in 50 Großstädten bereit. Bis Mitte 2008 soll nach und nach das gesammte Umts Netz von Vodafone mit Hsupa versorgt werden. Die andern Mobilfunknetzbetreiber hingen bieten noch keine witräumige Hsupa Versorgung an, einzig t-mobile möchte den Upload Turbo noch dieses Jahr starten.

O2 hat erst mit dem Hsdpa Ausbau begeonnen, was ein schnelles verfügbar werden von Hsupa wohl eher unwahrscheinlich erscheinen lässt. Eplus bietet bisher nur Umts ohne Datenturbo an.

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E-Plus plant Hsdpa

Gerüchten zu folge plant E-plus als letzter deutscher Mobilfunkanbieter sein Umts Mobilfunknetz, zummindest stellenweise mit Hsdpa zu versorgen.  Ein möglicher Termin für die Inbetriebnahme soll das kommende Frühjahr sein.

Auch Hsupa soll angeboten werden, allerdings voraussichtlich fürhestens Mitte 2008. E-plus plant außerdem einen Umpfangreichen Ausbau des eigenen Umts Netzes. Ob zu den beiden großen Mitbewebern t-mobile und Vodafone in absehbarer Zeit aufgeschlossen werden kann bleibt allerdings fraglich.

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T-mobile nimmt HSDPA 7,2 in Betrieb

T-mobile als erster deutscher Mobilfunkbetreiber ein superschnelles Hsdpa 7,2 mit Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s in Betrieb genommen. Derzeit ist die Stadt Friedrichshafen, sowie die Flughäfen in München, Berlin und Frankfurt mit der neuen erweiterten Hsdpa Highspeedtechnologie versorgt.

Auch Hsupa kann nun schon auf Werbeveranstaltungen von t-mobile getestet werden. Mit der Hsupa Technologie sind statt bisher 384 bbit/s  Übertragungsraten von bis zu 1,4 Mbit/s im Upload möglich.

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