Hsupa-Flatrate.de

Mobiles Internet per Umts, Hsdpa und Hsupa



LTE-Ausbau durch Kooperationen der Netzbetreiber?

Wurde bisher beim UMTS-Ausbau getrennt agiert, können sich alle drei LTE-Lizenzinhaber vorstellen, beim Ausbau des LTE-Netzes zusammenzuarbeiten. Dies berichtet die „Financial Times Deutschland“ in einer aktuellen Meldung.
Unter anderem Zitiert die Wirtschaftszeitung den Telekomchef mit folgenden Worten: “Es wird möglicherweise zu Kooperationen kommen.” .
Das dies nicht ausgeschlossen ist, beweisen Gespräche der drei Konkurrenten (Telekom, Vodafone und O2). Des Weiteren gab die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt schon bekannt, dass sie nichts gegen eine Zusammenarbeit einzuwenden hätten.
Eine Zusammenarbeit hätte vor allem für den kleinsten Provider (o2) eigentlich nur Vorteile. Alle drei Unternehmen würden Geld Sparen. Kapital, welches man dringend fürs Marketing benötigt. Denn alleine die Lizenzen haben die drei Unternehmen fast 4 Milliarden Euro gekostet. Da einer der Auflagen vorsieht, dass LTE erst auf den „weißen Flecken“, also auf Dörfern, aufgebaut werden muss, würden sich die Unternehmen Millionen sparen. Ein positiver Nebeneffekt wäre es übrigens, dass die Umwelt geschont wird, denn ein Sendemast belastet die Umwelt weniger als drei Sendemasten.

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Synapse-Phones: Handy nach Wunsch

Wer bisher nie das richtige Handy gefunden hat, der wird sich über das neue Angebot von „Synapse-Phones“ freuen. Das Unternehmen aus Braunschweig bietet ab sofort den Kunden die Möglichkeit, sich ein individuelles Smartphone im Baukasten-Prinzip selbst zusammenzustellen.

Besonders hohen Wert legt das Unternehmen auf Service, denn schon von Haus aus hat jedes Smartphone eine drei-jährige Garantiezeit. Unabhängig von der Garantie liegen die Kosten, je nach Ausführung, zwischen 299 Euro und 684 Euro (inkl. Versand, Steuern und Garantie).

Die Standardversion des „Synapse One“ hat einen 4-Zoll großen Bildschirm und verwendet Android 2.2 als Betriebssystem. Dadurch kann sich der User tausende Apps (zum Teil kostenlos) auf sein Smartphone laden und das Gerät anpassen.

Wem der Speicher nicht reicht, kann das Gerät auf bis zu ein Gigabyte Arbeitsspeicher aufstocken. Zusätzlich stehen noch eine 12-Megapixel-Kamera, sowie DVB-T und LTE zur Verfügung. Damit gehört das Unternehmen zu den ersten Herstellern, die LTE im Handys verbauen.

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LTE in Österreich verfügbar - Handy-TV eingestellt

Das Österreich immer vorne mit dabei ist, kommt dem Land teuer zu stehen. Erst vor einem Jahr hat das Land, bzw. dessen Netzbetreiber das sogenannte „Handy TV“ gestartet. Nach bereits einem Jahr wird das Projekt mangels Interessenten eingestellt. Stattdessen wurden nun in, bzw. rund um Wien 50 Sendestationen in Betrieb genommen, welche LTE-Signale senden. Durch diese 50 Sendemasten können bereits rund 30 Prozent der Innenstadt mit LTE versorgt werden.
Neben der Innenstadt werden ab sofort auch Bereiche von Floridsdorf und der Donaustadt mit dem schnellen Internet versorgt. Drei weitere Stationen stehen übrigens vor St. Pölten. Alle Sendemasten stammen von der Telekom Austria. Der Mitbewerber T-Mobile Austria hat ebenfalls ein LTE-Netz in Innsbruck freigegeben. Die dafür nötigen Frequenzen hat das Unternehmen erst vor ungefähr vier Wochen während einer Auktion ersteigert.
Nun gibt es zwar genügend Leistung, allerdings mangelt es an LTE-Modems. Zwar überreichte man dem Bürgermeister von Wien feierlich einen USB-LTE-Stick und auch andere Personen können LTE testen, allerdings im großen Stil wird es LTE erst dann geben, wenn die LTE-Modems verfügbar sind. T-Mobile war hier einen „Schritt“ klüger und hat bereits im Vorfeld die Unternehmen ausgerüstet und kann nun direkt die bestellten Geräte ausliefern.

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Nutzerverhalten über mobile Endgeräte

Die Nutzer vom Betriebssystem Android reagieren längst nicht so genervt auf Werbung, wie die von anderen Betriebssystemen. Diese User klicken wesentlich öfter auf die Werbung in den Applications, als Käufer von Geräten mit Apple iOS oder Windows Mobile Phone. Das zeigte eine Marktforschung des Nielsen-Instituts.

Umgekehrt laden die Nutzer von Apple fast doppelt so viele Apps aus dem Store herunter und geben entsprechend mehr aus, als die Nutzer des Google App Store.
Während bei Apple jeder dritte Download bezahlt wird, kommt bei Android oder Blackberry auf 3,5 kostenlose Kunden etwa ein zahlender Kunde.
Mit rund 30 Prozent aller Klicks sind die Anzeigen in den Applications unverzichtbar für die Werbeeinnahmen, während ungefähr 50 Prozent der Apple-User die Werbung in und außerhalb der Apps einfach „übersehen“.

Den Vorteil, den Google durch die Android-Nutzer erhält, sind die höheren Einnahmen, da solche User öfter auf mobile Werbung eingehen. Da die Käufer jedoch jung und nicht sehr vermögend sind, ist die Werbung weniger Wert als die von Apple-Usern.

Zu den beliebtesten Apps gehören nach wie vor die Spiele, dicht gefolgt von Wetter und Navigations-Lösungen. Erst danach kommen Apps, die den Zugang zu Facebook und Twitter ermöglichen.

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Rtl Umts Stick

Richtig günstig surfen kann man zur Zeit bei RTL. Der Fernsehsender hat in Kooperation mit Vodafone einen UMTS-Stick, bzw. SIM-Karte heraus gebracht, mit der man 30 Tage lang für nur 19,99 im mobilen Web surfen kann.

RTL nutzt durchgehend das flächendeckende Netz von D2 und kann in über 2.200 Städten und Gemeinden UMTS mit 3,6 Megabit pro Sekunde anbieten. In zahlreichen Regionen erhält der und zudem UMTS mit 7,2 Megabit pro Sekunde und das ohne Aufpreis.

Wer nur kurz eine UMTS-Flat braucht, bekommt mit dem Minutenpaketen (90 Minuten für 99 Cent, 12 Stunden für 1,99 Euro, 7 Tage für 8,99 Euro) nicht nur flexible, sondern vor allem auch günstige Tarife die ab einem Datentransfer von 1 GB beendet werden. Danach muss man den Tarif neu buchen, womit die Tarife zum Download für MP3s und Videos unbrauchbar ist.

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Preisgünstiger Laptop aus Indien

Das die indischen Arbeitskräfte nicht nur schnell arbeiten, sondern vor allem billig, merkt man daran, dass der billigste Laptop der Welt in Indien produziert wurde. Nun soll die Firma HCL Technologies, welche auch den billigsten Laptop der Welt produzierte, im Auftrag des indischen Bildungsministerium einen neuen Tablet produzieren.

Umgerechnet läge der Verkaufspreis bei 26 Euro. Nach einem Bericht von „Der Spiegel online“ hat das Tablet einen Touchscreen, eine Webcam, W-Lan und eine Mediaplayer-Software. Nach Angaben des Technikportals Engadget.com wurde ein entsprechender Auftrag bereits versendet.

Gerüchten zu Folge werden die ersten Tablets bereits am 10. Januar 2011 ausgeliefert. Ebenfalls sind Modelle mit 5 oder 9 Zoll Displays geplant, denn das originale Modell hat einen 7 Zoll Display. Bisher ist jedoch nicht bekannt, ob sich das Projekt realisieren lässt, da die ersten Prototypen zwar vorhanden sind, aber die Produktion würde auf die Masse umgerechnet rund 40 Euro kosten. Die Prototypen wurden von der indischen Firma Allgo präsentiert.

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Mobile Internetflatrate von Discosurf

Bei Disocsurf können Sie jetzt für 19,95 Euro im Monat unbegrenzt mobil im Internet surfen. Discosuft nutzt das D-Netz, welches in Deutschland eine gute Netzabdeckung bietet. Die Mindestlaufzeit beträgt 6 Monate. Der Vertrag kann mit einer frist von 4 Wochen zum Monatsende gekündigt werden. Nach den ersten 6 monaten erhöht sich die monatliche Grundgebühtr auf 29,95 Euro.

Gesurft werden kann u.a. mit Hsdpa, Umts und EDGE. Es existier werder eine Zeit- noch eine Volumenbegrenzung. Der mobile Internetzugang kann also wie eine herkömliche kabelgebundene Dsl Flatrate genutzt werden. Lediglich ab einem Übertragungsvolumen von 5 GB pro Monat setzt eine Drosselung der Geschwindigkeit ein.

Ein Umts Stick bzw. ein spezieller Umts TV Stick, mit dem man auch am Pc fernsehen kann, wird ebenfalls direkt auf der Webseite von Discosurf angeboten.

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Mobile telefonie- und surf Flatrate für Geschäftskunden

O2 bringt mit dem Angebot “O2 on” eine interessante Kombination aus Mobilfunk- und Surfflatrate auf den Markt. O2 on kostet in der Basisversion 29 Euro und beinhaltet eine telefonie Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze und ins Festnetz. Außerdem ist eine Flatrate zum Handy-Surfen mit dabei. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Geschäftskunden.
Möchte man über O2 on auch mit dem Laptop mobil surfen, fällt lediglich ein monatlicher Aufpreis von 5 Euro - dafür erhält man eine vollwertige mobile Internetflatrate. Gesurft werden kann sowohl in der Basisverion, als auch mit 5 Euro Aufpreis mit bis zu 7,2 Mbit/s - lediglich die obligatorische Drosselung setzt bei der Laptopflatrate erst bei 5 Gb anstatt bei 300 Mb ein.
Wer also derzeit mit dem Gedanken spielt, sich eine mobile Internetflatrate zu holen und gleichzeitig auch noch gerne die mobile Telefonie auf ein Flatratemodell umstellen möchte, sollte sich O2 on noch mal genauer ansehen. Allerdings sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, das SMS nicht unter die Mobilfunkflatrate fallen, sondern gesondert mit 17 Cent pro SMS abgerechnet werden - auch Netzintern!
Für Dauersimser ist dieses Angebot also wahrscheinlich eher nicht so verlockend - wer mit dem Handy aber gerne per Flatrate telefonieren möchte und dazu auch noch, gegen einen relative geringen Aufpreis, eine mobile Notebookflatrate haben möchte - kann sich direkt auf der Webseite von O2 unter der Rubrik “Business” über das “O2 on” Angebot informieren.

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Fonic - mobil surfen mit Kostenairbag

Fonic bietet zum Frühjahrsbeginn einen neuen Tarif fürs mobile surfen an: Die bisherige Tagegesflatrate wird mit einem Kostenairbag bei 25 Euro versehen. Das bedeutet, wenn man die Tagesflatrate für 2,50 Euro pro Tag nutzt und rechnerisch monatlich über eine Summe von 25 Euro kommt setzt der Kostenairbag ein.
Mit diesem Angebot möchte Fonic sowohl Viel-, als auch Wenigsurfer mit einem Tarif bedienen. Wenn die Flatrate z.B. nur an 4 Tagen im Monat genutzt wird, entstehen lediglich 10 Euro kosten. Nutzt man die Flatrate hingegen an 10 Tagen im Monat, entstehen 25 Euro kosten. Da hier nun aber der Kostenairbag einsetzt, entstehen bei weiterer Nutzung auch keine weiteren Kosten mehr. Die Abrechnung bezieht sich stets auf einen Kalendermonat.
Bis 30.04.2010 kostet der Surfstick nur 39,95 Euro - 1 Tag surfen ist als Willkommensgeschenk inklusive.

Jetzt mobil surfen ohne Grundgebühr und Mindestnutzung.

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Discoplus - UMTS Flatrate für unter 10 Euro

Discoplus, bietet eine echte mobile Internetflatrate für 9,95 Euro pro Monat an. Die UMTS Flatrate kann sowohl am Handy, als auch am Notebook benutzt werden.
Voraussetzung für die günstige UMTS Flatrate ist ein Discoplus Handy Vertrag. Dieser beinhaltet weder monatliche Fixkosten, noch eine Mindestvertragslaufzeit. Telefoniert werden kann in alle Netze rund um die Uhr für 8 Cent. Die SMS kostet ebenfalls pauschal 8 Cent.
Außerdem erhalten Sie bei der derzeitigen Aktion 50 Freiminuten inklusive und zusätzlich noch 5 Euro Startguthaben.
Die UMTS Flatrate von Discoplus kann auch genutzt werden, wenn Sie den Vertrag überhaupt nicht zum telefonieren verwenden. Die UMTS Flatrate ist als Option hinzubuchbar und hat eine Laufzeit von 3 Monaten. Danach kann die mobile Internetflatrate täglich, zum Monatsende gekündigt werden.
Es handelt sich um eine echte Flatrate ohne Zeit und Volumenbeschränkung. Ab einem übertragenem Datenvolumen von 200 MB wird die Zugangsgeschwindigkeit für den aktuellen Kalendermonat auf Gprs Niveau gedrosselt.
Wer den Discoplus Vertrag auch zum günstigen telefonieren nutzen möchte, kann seien bisherige Rufnummer mitnehmen.

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